Über uns

Valentina - Fitnesstrainerin & Gründerin von Unique Fitness

Hallo, ich bin Valentina, die Gründerin von Unique Fitness.
Certified Functional Strength Coach Level 1+2
 

Mein Werdegang:

Sport hat mir immer Spaß gemacht und hat mich fasziniert. In meinem Werdegang bin ich aber davon weggekommen und habe Sport nur als Hobby behalten. Nach Abschluss meines Wirtschaftsstudiums hatte ich einen netten 8-5 Job mit netten Extras und war damit erfolgreich. Glücklich war ich aber nicht. Nach etwas Überlegen entschied ich mich, meinen Job und mein gemütliches Leben aufzugeben, um meinen Traum zu verfolgen - hauptberuflich Fitnesstrainerin zu sein. Nach ein paar Jahren, ein paar Trainerzertifizierungen, zahlreichen Fortbildungen und einigen persönlichen Abstrichen stehe ich hier und habe meine Entscheidung kein einziges Mal bereut.

Warum bin ich Fitnesstrainerin?

Weil es ein unglaublich bereichernder Beruf ist. Es gibt kein besseres Gefühl als das Gefühl, wenn man jemandem geholfen hat, ein besseres Leben zu Leben. Für den Einen bedeutet das, mit seinen Enkelkindern wieder spielen zu können, für den Anderen, sich im Spiegel anzuschauen und nicht zu hassen. Die Erfolge meiner Kunden sind der Grund, warum ich meinen Job liebe.

Worauf lege ich Wert als Coach?

Immer und vor allem auf Bewegungsqualität. Das ist die solide Basis für alles Andere und damit fängt alles an. Wenn diese vorhanden ist, kann man darauf, Kraft, Ausdauer etc. aufbauen.

Welche Ansprüche habe ich an mich selbst als Coach?

Die Höchsten :) Ich lege besonders viel wert auf Weiterbildung. Sport ist eine relativ neue Wissenschaft und entwickelt sich rasch weiter. Mir ist daher besonders wichtig, dass ich mich ständig weiterbilde, um auf dem aktuellsten Stand zu bleiben.

Lieblingsessen?

Steak. Eindeutig. Viel davon.

Peinliche Tatsache:

Ich trainiere gern zu Karnevalsmusik. Oder Eurovision. Die Eurovision Party Playlist starten, laut aufdrehen, Gewicht stemmen, das macht mir gute Laune und pusht mich. Peinlich ist es nicht unbedingt aber mir ist bewusst, dass ich das anderen nicht antun kann, daher behalte ich es in meinen Kopfhörern.

Fun fact:

Ich bin der langsamste Esser auf der Welt. Sagen alle meine Freunde, die regelmäßig beim Essen auf mich warten. It‘s true.

 

Flo - Fitnesstrainer

Mein Werdegang:

Da mein Bruder und ich früher unser Kraft- und Konditionstraining für American Football immer größtenteils selbst planen mussten, mussten wir uns zwangsweise auch mit der Thematik tiefer auseinandersetzen. Glücklicherweise hatten wir im Laufe der Zeit auch einige gute Coaches und Teamkollegen, welche immer mal wieder einen guten Tipp oder eine Buchempfehlungen für uns hatten. Später haben wir beide dann angefangen Sportwissenschaften in Köln zu studieren. Im Rahmen eines Praktikums bei Allout Performance habe ich dann meine ersten Erfahrungen im Bereich Functional Fitness Coaching gesammelt. Dort wurden mir die Augen erstmals für den Job als Coach geöffnet. Mein nächster logischer Schritt war es dann den Job als Functional Fitness Coach zu ergreifen. Und nun bin Ich hier! Und freu mich wie ein Honigkuchen-Einhorn darüber!

Warum bin ich Fitness Coach:

Weil es Spass macht zu sehen wie Menschen sich gut bewegen und neue Bewegungen lernen. Zudem hoffe ich, dass die Freude über das Erlernen und „rein fuchsen“ in neue Bewegungen anderen genauso viel Freude bringt wie mir selbst. Wenn man dann noch ein Teil dieses Prozesses ist, ist das doch eine feine Sache :-)

Worauf lege ich Wert als Coach:

Qualität ist mir sehr wichtig als Coach. Und dies sollte in allen Bereichen der Anspruch sein. So sollten die Dinge einfach gehalten werden damit die Qualität nicht leidet. Was allerdings als „einfach“ angesehen wird, ist glücklicherweise sehr individuell für jeden. Somit sollte eine gute Bewegungsqualität, einfache und gute Kommunikation, gepaart mit einer Menge Spass zu guten Coaching führen.

Welche Ansprüche habe ich an mich selbst:

Wie schon oben gesagt ist die Qualität mir sehr wichtig. Daher finde ich, dass die Ansprüche die ich an mich selber habe auch die Dinge sind auf die ich Wert lege. Außerdem versuche ich jeden Tag die Welt, um mich herum, ein Stückchen besser zu verstehen oder etwas Neues dazu zu lernen. Gelingt nicht immer. Aber öfters :-)

Lieblingsessen:

Ich habe leider kein wirkliches Lieblingsessen, da ich sehr anspruchslos bin was mein Essen angeht. Hauptsache sollte allerdings sein das es echtes Essen und lecker ist. Zudem sollte es in großen Mengen da sein. Da ich dazu neige mein Essen zu inhalieren.:-) Aber mein Papi bekommt das alles hin. Daher würde ich sagen mein Lieblingsessen gibt es bei meinem Papi. Egal was ;-)

Peinliche Tatsache:

Gibt nichts Peinliches über mich. Ich bin immer sharp und on Point. Und wer das Gegenteil behauptet, der lügt!!!

Fun Fact:

Viel zu oft ist in meinem Kopf Kirmes. Dann fallen mir zu der momentanen Situation (unangebrachte aber passende) Memes oder deutsch Rap Lines ein. Manche spreche ich davon aus. Aber öfters freu ich mich einfach still und heimlich darüber. Könnte vielleicht zu den peinlichen Tatsachen über mich zählen…

 

 

 

 

 

 

 

 

Tobi - Physiotherapeut & Heilpraktiker

Hallo, ich bin Tobias Kehlenbach, Physiotherapeut & Heilpraktiker 

Mein Werdegang:

Ich war immer schon vielseitig Interessiert, nach Berufswünschen wie Koch oder Sportmanager habe ich nach einem Jahr erfolgreich mein BWL Studium abgebrochen. Wenn man mich gefragt hat was ich mache wenn das BWL Studium nicht klappt, habe ich meist gesagt „ Dann werde ich Physiotherapeut oder Hebamme“. Ich denke, zum Glück aller Beteiligten, ist es die Physiotherapie geworden. Seit nun 10 Jahren bin ich Physiotherapeut und habe nicht einen Tag bereut. 

Warum bin ich Physiotherapeut?

Weil dieser Beruf viele spannende Arbeitsbereiche miteinander verbindet, Medizin, Psychologie, Sportwissenschaften und noch einiges mehr. Dazu kommt der Wunsch Menschen zu helfen, ein besseres und erfüllteres Leben führen zu können. 

Worauf lege ich Wert als Physiotherapeut?

Darauf, dass ich den Patienten helfe sich selbst zu helfen. Physiotherapie ist für mich mehr als nur passives behandelt werden. Die passiven Massnahmen haben ihren Stellenwert, jedoch immer nur in Kombination mit aktiven Strategien und Aufklärung. Daher sehe ich mich als Coach der den Patienten begleitet, ihn anleitet und Erklärungen liefert und dort wo es sein muss sinnvolle Impulse gibt. 

Welche Ansprüche habe ich an mich selbst als Physiotherapeut?

Die Höchsten, das kann ich von Valentina übernehmen. Ich möchte jeden Tag etwas besser sein als den Tag zuvor. 

Lieblingsessen?

Mexikanisch, Italienisch, Steak

Peinliche Tatsache:

Ich trinke mein Kölsch gerne mit Cola